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Bürgerbeteiligung zum neuen Rahmenplan

Tanzspaß mit Vaja

Eltern-Kind-Tanzen im Stadtteil-& Familienzentrum

Vaja tanzt gern! Sie hat selbst viele Jahre Latinotanzerfahrung. Mit ihren Töchtern tanzt sie Zuhause und gemeinsam genießen sie das in Bewegung sein zur Musik, haben dabei viel Spaß miteinander und eine richtig schöne Zeit! Das möchte Sie mit anderen Eltern & Kindern teilen und lädt Eltern mit ihren Kindern ein zum mitmachen: jeden Mittwoch Nachmittag findet von 15.30 bis 16.15 Uhr der „Tanzspaß mit Vaja“ im Generationenhaus Hallschlag statt. Eine Altersbeschränkung für die Kinder gibt es nicht – die Babys tanzen in der Trage mit oder die Eltern mit den größeren Kindern gemeinsam.

Nach der gemeinsamen Begrüßung wärmen sich alle miteinander auf und machen ganz nach dem Motto eines Kinderliedes „Wir tanzen Samba, wir tanzen Rumba, wir tanzen Chachacha “ verschiedene Tanz-& Bewegungsspiele zu Kinderliedern aus aller Welt. Dabei kommen Tücher, Reifen und Rasseln zum Einsatz. Dann bewegen sich alle gemeinsam zu Latinomusik, gemeinsame Drehungen und Schritte werden eingeübt. Eltern & Kinder haben hier gemeinsam Spaß am Tanzen! Kostenlos und ohne Anmeldung- Kommt einfach vorbei!

Altenburgplatz mit Tafeln zur Geschichte

Altenburgplatz mit Tafeln zur Geschichte

Am Ende der Altenburger Steige, zwischen Steigfriedhof und Römerkastell, am südlichen Stadtteileingang ist ein kleiner und sorgfältig gestalteter Quartiersplatz entstanden. Die Menschen in den Stadtteilen Altenburg, Hallschlag und Birkenäcker wurden hier im Hallo Hallschlag um Ideen und Vorschläge für die Namensgebung gebeten. Und der neue Platz soll Altenburgplatz heißen. Auch bei der Diskussion um die Bäume auf dem Platz wurde das Bürgervotum zugunsten der Amberbäume verwirklicht. Auf dem Platz erinnern römisches Pflas
ter und Sitzbänke aus Travertin an die Siedlungsgeschichte.

Berufserkundungstag im Jugendmigrationsdienst

Am Berufserkundungstag zogen die Jugendlichen der sogenannten VABR-Klasse (VABR= Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf-Regelform) der Johannes-Gutenberg-Schule los: Drei Betriebe und drei Berufe mit Zukunft.

Dabei konnten sie direkt mit den Chefs sprechen und sich wertvolle Tipps rund um die Ausbildung holen. „Guten Morgen!“ ruft ein Bewohner freudig der Gruppe Jugendlicher entgegen. Die Senioren sitzen gerade am Frühstückstisch, als die Schülerinnen und Schüler eine Führung durch das AWO Seniorenzentrum Pfostenwälde bekommen. Der Einrichtungsleiter des Hauses gibt einen Überblick, welche Ausbildungsmöglichkeiten es im Seniorenzentrum gibt. Bei Mojtaba ist der Funke übergesprungen: Er möchte hier ein Praktikum machen. Nächste Station: Die Backstube der Bäckerei Konditorei Sailer. Es herrscht geschäftiges Treiben: Teig wird angerührt, Brezeln geschlungen, Brotlaibe in Backöfen geschoben. Ghazwans Augen leuchten: Er kann sich die Arbeit als Bäcker gut vorstellen.

Szenenwechsel: Bauunternehmung Karl-Heinz Rahm. Der Geschäftsführer Axel Rahm betont: „Interesse, Höflichkeit und Respekt – damit kommt ihr sehr weit“. Dabei merkt man, dass es eine Herzensangelegenheit des engagierten Geschäftsführers ist, Jugendliche auf ihrem Weg zu unterstützen.

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30 Jahre Kinderrechte